FAQ
-Elterninfos allgemein-
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Hiere finden Sie auf viele Fragen kurze Erläuterungen.
Siehe sonderpädagogische Förderung
Lesen Sie diesbezüglich auch den Abschnitt Digitales Arbeiten / Datenschutz.
Digitale Medien sind inzwischen ein fester Bestandteil unseres Unterrichts und bieten den Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten, selbstständig, kreativ und gemeinsam zu lernen. Dabei setzen wir je nach Lernziel unterschiedliche Apps, Programme und Plattformen ein.
Zum Einsatz kommen beispielsweise Lern- und Mathematikangebote wie Zwanziger- und Hunderterfeld, Mathe-Duell, Geoboard, Taschenrechner, Anton und die Westermann Grundschuldiagnose. Im Bereich Programmieren und Robotik arbeiten die Kinder unter anderem mit Scratch, ScratchJr., Blue-Bot, Ozobot und LEGO Education SPIKE. Für kreatives und produktorientiertes Arbeiten nutzen wir beispielsweise Book Creator, Pages, Keynote, GarageBand, Freeform, Stop Motion sowie verschiedene Foto- und Bildbearbeitungsprogramme.
Darüber hinaus kommen je nach Unterrichtsvorhaben Angebote wie LearningView, Worksheet Go, Kahoot, Klasse 2000, Die Maus bzw. kindgerechte Medienangebote, FragFinn, Pixabay und YouTube beziehungsweise YouTube Kids zum Einsatz. Auch einfache Werkzeuge wie eine Stoppuhr, ein Zeitmesser oder ein Diagrammgenerator können sinnvoll in den Unterricht integriert werden. Für die Organisation und Begleitung des digitalen Arbeitens nutzen wir unter anderem Apple Classroom.
Die Auswahl der Anwendungen erfolgt zielgerichtet und abhängig vom jeweiligen Unterrichtsvorhaben und Lernziel. Die Schülerinnen und Schüler sollen dabei nicht möglichst viele Apps kennenlernen, sondern digitale Werkzeuge sinnvoll einsetzen und zunehmend selbstständig entscheiden können, welches Werkzeug sie für eine bestimmte Aufgabe benötigen.
Die hier genannte Aufzählung ist beispielhaft und nicht abschließend. Sie kann sich im Laufe der Zeit verändern und durch neue, pädagogisch geeignete Angebote ergänzt oder durch andere Anwendungen ersetzt werden. Dabei werden selbstverständlich die jeweils geltenden datenschutzrechtlichen und schulischen Vorgaben berücksichtigt.
Ausflüge finden bei uns mehr oder weniger regelmäßig statt und führen zu Zielen in Menden und Umgebung. Ein besonders beliebter Ort ist das grüne Klassenzimmer im Sauerlandpark. Weitere Ausflüge werden oft passend zu Unterrichtsthemen organisiert, wie z.B. zum Thema Korn, Getreide, Brot (Bauernhof oder Mühlen) oder zum Thema Mittelalter (Burg Altena).
In Klasse 2 und 3 gibt es auch Klassenfahrten mit 1 bzw. 2 Übernachtungen, die meistens zur Jugendbildungsstätte 'Kluse' führen. Klassenfahrten werden zu Beginn des Schuljahres in der Klassenpflegschaft besprochen und mit Beschluss gefasst.
Schulsozialarbeit
Unsere Schulsozialarneiterin vor Ort in der Josefschule kann Ihnen helfen, sich weiter zu orientieren und Kontakt zu anderen Institutionen aufzunehmen. Sie ist tageweise hier vor Ort in der Josefschule erreichbar.
ZfB Menden, Arndtstraße
Zweckverband für Beratung und Hilfe
· Verhaltens- oder Entwicklungsauffälligkeiten, emotionale Probleme, soziale Schwierigkeiten mit Gleichaltrigen
· Probleme in der Schule: mit der Konzentration oder beim Lernen, mit dem Lesen, der Rechtschreibung oder im Umgang mit Zahlen
· Unsicherheiten in der Erziehung, trotziges Verhalten, Machtkämpfe, Geschwisterrivalität
Beratungsstelle der Caritas Menden, Kirchplatz
Hilft mitunter bei folgenden Themen
· Familien- und Erziehungsberatung
· Migrationsberatung
· Förderung der Entwicklung der Kinder
· Stärkung des Selbstbewusstseins
· Konzentriertes Lernen und sinnvolles Spielen fördern
· Abbau von Ängsten
· Seelischen Belastungen in der Familie
SPZ Iserlohn
Sozialpädiatrisches Zentrum im Bethanienkrankenhaus Iserlohn
SPZ Königsborn
Sozialpädiatrisches Zentrum im Unna
Sozialpädiatrische Zentren bieten fachliche Hilfe und Unterstützung. In Sozialpädiatrischen Zentren werden Kinder und Jugendliche fachlich-medizinisch untersucht, betreut und behandelt. Die einzelnen Sozialpädiatrischen Zentren sind dabei unterschiedlich ausgerichtet, so dass Kinder mit den verschiedensten Merkmalen hier untersucht und behandelt werden können.
Auch Ihr Kinderarzt und das Jugendamt (Allgemeiner Sozialer Dienst) können Ihnen Tipps und Unterstützung geben bzw. Sie an Experten weiterleiten.
Abteilung Jugend und Familie (Jugendamt Menden)
Das Jugendamt unterstützt Kinder, Eltern und Familien in unterschiedlichen Lebenssituationen. Es berät und begleitet Familien und vermittelt passende Unterstützungsangebote. Dabei arbeitet das Jugendamt eng mit Eltern, Schulen und weiteren Einrichtungen zusammen.
Im Mittelpunkt steht immer die Entwicklung des Kindes. Wenn ein Kind besondere Unterstützung benötigt, sucht das Jugendamt gemeinsam mit den Beteiligten nach einer guten und passenden Lösung.
Dazu kann auch ein Gespräch mit dem Kind gehören. In diesem Gespräch bekommt das Kind die Möglichkeit, seine Wünsche, Gedanken und Bedürfnisse zu äußern. Es geht darum, das Kind besser zu verstehen und gemeinsam herauszufinden, welche Unterstützung hilfreich sein kann.
Auch beim digitalen Arbeiten steht der Datenschutz von Anfang an im Mittelpunkt. Bereits bei der Anmeldung an der Josefschule werden die entsprechenden datenschutzrechtlichen Regelungen und Einwilligungen über die dafür vorgesehenen Formulare geklärt. Diese bilden auch die Grundlage für die weitere Nutzung digitaler Angebote im Schulalltag.
Da bei der Arbeit mit Apps und digitalen Plattformen unter Umständen personenbezogene Daten verarbeitet werden, informieren wir die Eltern regelmäßig darüber, welche Apps und Plattformen in der Schule eingesetzt werden. Für die schulische Nutzung gelten dabei besondere datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen und Vereinbarungen. Die Nutzung in der Schule ist daher nicht mit einer privaten Nutzung entsprechender Angebote gleichzusetzen.
Die von der Schule eingesetzten iPads sind den einzelnen Kindern fest zugeordnet. Dadurch wird sichergestellt, dass Kinder grundsätzlich keinen Zugriff auf die von anderen Kindern bearbeiteten Inhalte haben. Verlässt ein Kind die Josefschule, wird das ihm zugeordnete iPad vollständig zurückgesetzt. Angelegte Accounts und Zugänge werden dabei – je nach Anwendung – automatisch oder manuell gelöscht.
Zum digitalen Arbeiten gehört außerdem, dass beispielsweise Fotos, Videos oder Sprachaufnahmen entstehen können. Deshalb lernen die Kinder bereits in der Grundschule, welche Rechte sie an ihren eigenen Daten und Bildern haben und worauf sie beim Umgang mit den Daten anderer achten müssen. Die Vermittlung eines sicheren, verantwortungsvollen und selbstbewussten Umgangs mit digitalen Medien und den eigenen Rechten ist dabei ein wichtiger Bestandteil unseres Medienkonzepts und orientiert sich am Medienkompetenzrahmen NRW.
Bei uns gibt es vielfältige Möglichkeiten für die Elternmitwirkung, sowohl in offiziellen Gremien als auch bei anderen unterstützenden Tätigkeiten. Hier sind einige Beispiele:
Offizielle Gremien:
Klassenpflegschaft: Die Elternvertretung für jede Klasse, die regelmäßig mit der Lehrkraft kommuniziert und bei Entscheidungen mitwirkt.
Schulpflegschaft: Eine übergeordnete Elternvertretung, die sich mit schulischen Themen und Anliegen befasst und regelmäßig mit der Schulleitung in Austausch steht.
Schulkonferenz: Ein Gremium, das aus Lehrkräften, Eltern und der Schulleitung besteht und wichtige Entscheidungen für die Schule trifft.
Weitere Tätigkeiten:
Förderverein: Eltern können sich aktiv im Förderverein engagieren, der die Schule bei Projekten, Veranstaltungen oder der Finanzierung von Anschaffungen unterstützt.
Lesepaten: Eltern können als Lesepaten in den Klassen tätig werden, um die Lesefähigkeiten der Kinder zu fördern.
Fahrradtraining: Eltern, die über das nötige Fachwissen verfügen, können beim Fahrradtraining für die Kinder helfen, um die Verkehrssicherheit zu stärken.
Ausflüge und Schulveranstaltungen: Eltern können als Begleitpersonen bei Ausflügen oder Schulfeiern mithelfen und die Lehrer unterstützen.
Für manche dieser Tätigkeiten, insbesondere wenn es um den direkten Umgang mit Kindern geht, kann eine Schweigepflichtserklärung erforderlich sein, um die Vertraulichkeit und den Schutz der Kinder zu gewährleisten.
Seit dem Schuljahr 2023/2024 beginnt der Englischunterricht in den Grundschulen in der Klasse 3. Er umfasst wöchentlich 3 Stunden.
Die Ziele des Englischunterrichts in der Grundschule sind darauf ausgerichtet, den Kindern eine erste Orientierung und Begeisterung für die englische Sprache zu vermitteln. Hier einige zentrale Ziele:
Frühzeitige Sprachförderung: Die Kinder sollen die Grundlagen der englischen Sprache spielerisch und altersgerecht erlernen, um ein Gefühl für den Klang, die Struktur und den Wortschatz der Sprache zu entwickeln.
Förderung der sprachlichen Kompetenzen: Kinder sollen ihre Hör-, Sprech-, Lese- und Schreibfähigkeiten im Englischen schrittweise ausbauen. Der Fokus liegt zunächst auf dem Verstehen und Sprechen, bevor Lesen und Schreiben intensiviert werden.
Interesse und Motivation wecken: Das Ziel ist es, den Kindern durch spielerische und kreative Methoden wie Lieder, Geschichten, Spiele und Rollenspiele eine positive Einstellung zur englischen Sprache zu vermitteln.
Einführung in den Wortschatz: Die Kinder sollen erste Wörter und einfache Sätze aus Bereichen des Alltags (z.B. Zahlen, Farben, Tiere, Familienmitglieder) lernen und anwenden.
Verstehen und Anwenden von einfachen Anweisungen: Ein weiteres Ziel ist es, dass die Kinder einfache englische Sätze verstehen und in Alltagssituationen anwenden können, z.B. „Sit down“, „Look at the board“, „Please open your book“.
Kulturelle Sensibilisierung: Der Englischunterricht soll den Kindern auch einen ersten Einblick in die englische Kultur und die Vielfalt englischsprachiger Länder vermitteln, um ihre interkulturelle Kompetenz zu fördern.
Spielerischer Umgang mit der Sprache: Der Unterricht nutzt oft Spiele, Lieder und kreative Aktivitäten, um die Kinder zu motivieren und den Lernprozess lebendig und abwechslungsreich zu gestalten.
Vorbereitung auf den weiteren Fremdsprachenunterricht: Die Grundschule legt die Basis für den späteren Englischunterricht in höheren Klassen, indem grundlegende Sprachfertigkeiten und das Selbstvertrauen im Umgang mit der Sprache entwickelt werden.
Zu Beginn jedes Schuljahres händigen wir wichtige Kriterien für den Erfolg im Unterricht aus. Diese können Sie hier erneut einsehen:
Das flexible Sitzen nach dem Churer Modell ist ein pädagogisches Konzept, das darauf abzielt, den Unterrichtsraum so zu gestalten, dass die Schülerinnen selbstbestimmt ihre Sitzposition wählen können, um eine aktive und flexible Lernatmosphäre zu fördern. Es basiert auf der Idee, dass Schülerinnen durch die Wahl ihrer Sitzposition ihr eigenes Wohlbefinden und ihre Konzentration steigern können.
Verschiedene Sitzmöglichkeiten: Der Klassenraum bietet verschiedene Arten von Sitzplätzen wie Tische, Stühle, Sitzkissen oder sogar Stehtische. Diese variieren in Form, Größe und Funktion, sodass die Kinder je nach Aktivität oder Bedarf eine passende Option wählen können.
Eigenverantwortung: Die Kinder können selbst entscheiden, welche Sitzgelegenheit für sie am besten geeignet ist, was ihnen hilft, Verantwortung für ihr Lernen und Wohlbefinden zu übernehmen.
Förderung von Bewegung: Es gibt die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Sitzpositionen zu wechseln oder sich während der Arbeit in den Raum zu bewegen. Dadurch wird die motorische Entwicklung gefördert und die Konzentration gestärkt.
Individuelle Bedürfnisse: Das Modell berücksichtigt, dass jedes Kind unterschiedliche Bedürfnisse in Bezug auf Konzentration und Bewegungsdrang hat. Manche Kinder lernen besser im Sitzen, andere benötigen vielleicht auch die Möglichkeit, sich zwischendurch zu bewegen oder zu stehen.
Förderung der Sozialkompetenz: Durch das flexible Sitzen sind Kinder in Gruppenarbeiten und Partneraktivitäten weniger an feste Plätze gebunden und können ihre sozialen Interaktionen nach Bedarf anpassen.
Das Churer Modell unterstützt die Selbstständigkeit, Kreativität und Eigenverantwortung der Schüler*innen und trägt zu einem dynamischen und individuellen Lernumfeld bei.
In der Drachenhöhle haben die Kinder die folgenden Möglichkeiten:
Arbeiten am Tisch, ggf. mit Lernbüro Trennwand und Kopfhörer
Arbeiten an oder auf der Bank
Arbeiten auf der Matte
Arbeiten am Surf-Desk
Arbeiten auf dem Donut
Arbeiten im Nebenraum (Seesterneraum) am Tisch oder auf dem Teppich
Arbeiten mit dem Tablett (im Sitzen oder als Tischerhöhung zum Arbeiten im Stehen)
Änderungen sind möglich!
Zu den Fördermaßnahmen gehören auch die sogenannten präventiven Fördermaßnahmen. Sie setzen frühzeitig an und sollen Kinder sowohl bei Lern- und Entwicklungs Schwierigkeiten unterstützen als auch bereits vorhandene Stärken und Kompetenzen gezielt weiterentwickeln. Die Förderung kann dabei im regulären Unterricht, innerhalb der Lerngruppe oder auch in Kleingruppen außerhalb des Klassenverbandes stattfinden.
Die präventive Förderung erfolgt durch die Klassenlehrkraft und das Förderteam und wird individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse der Kinder abgestimmt.
Wenn diese regulären Fördermaßnahmen über einen längeren Zeitraum nicht ausreichen, kann – sofern die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind – eine sonderpädagogische Förderung in Betracht kommen. Auch diese wird regelmäßig überprüft, um festzustellen, ob die Unterstützung weiterhin erforderlich ist oder aufgrund einer positiven Entwicklung wieder beendet werden kann.
FoxDrive von SchoolFox ist eine digitale Plattform, die speziell für Schulen entwickelt wurde, um den Austausch von Informationen und Materialien zwischen Lehrern und Eltern zu erleichtern. Die Anwendung bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche, die es Lehrern ermöglicht, Dateien sicher und datenschutzkonform zu speichern und zuteilen. Dazu gehören zum Beispiel Stundenpläne, Klassenlisten, ergänzende Lernmaterialien und Klassenfotos.
Diese Funktionalität unterstützt nicht nur die Organisation des Unterrichts, sondern fördert auch die Kommunikation innerhalb der Schulgemeinschaft, während gleichzeitig die Datenschutzbestimmungen eingehalten werden. So haben alle Beteiligten einen einfachen Zugang zu wichtigen Informationen, ohne die Sicherheit der Daten zugefährden.
An der Josefschule Menden gelten für die Hausaufgaben in den verschiedenen Klassenstufen folgende Zeiten:
Klasse 1 und 2: 30 Minuten konzentriertes Arbeiten.
Klasse 3 und 4: 45 Minuten konzentriertes Arbeiten.
Konzentriertes Arbeiten bedeutet jedoch nicht, dass es keine Pausen gibt. Kinder dürfen kurze Pausen einlegen, um sich zu erholen, solange sie insgesamt fokussiert und mit Ausdauer an ihren Aufgaben arbeiten.
Einmal pro Woche gibt es in der Klasse eine Lernzeit. An diesem Tag gibt es keine Hausaufgaben.
Freitags gibt es Lesehausaufgaben über das Wochenende.
Bitte begleiten Sie Ihr Kind bei den Hausaufgaben, sofern notwendig. Die Notwendigkeit wird insbesondere bei den Lesehausaufgaben bestehen.
Das Begleiten der Hausaufgaben bietet Ihnen die Möglichkeit, sich einen Überblick über die Selbstständigkeit und die Lernentwicklung zu verschaffen,
Für die Heftführung wird ein grüner Fine-Liner benötigt (siehe Materialliste).
Ein Beispiel finden Sie hier: PDF.
Das Datum kann auch auf Arbeitsblättern notiert werden.
Sollte Ihr Kind an einer dieser Infektionen erkrankt sein, bitten wir Sie, Ihr Kind zu Hause zu lassen und die Schule über die festgestellte Infektion zu informieren, um Ihrer Meldepflicht nachzukommen.
Weitere Informationen finden Sie hier im Auszug des Infektionsschutzgesetzes.
In Jahrgangsstufe 1 gehen die Kinder jeden Mittwoch in der ersten Stunde gemeinsam mit ihrer Lehrkraft in die St. Vinzenzkirche, um dort mit Herrn Rose zu singen. Ab Klasse 2 findet dieses gemeinsame Singen nur noch alle drei Wochen statt.
Darüber hinaus gibt es im Laufe des Schuljahres verschiedene Schulgottesdienste. Die Anzahl und auch die Teilnahme an den Schulgottesdiensten nimmt von Klasse 1 bis Klasse 4 schrittweise zu.
Siehe: Ausflüge und Klassenfahrten.
Die Klassenkasse wird zu Beginn des Jahres nach Abstimmung in der Klassenpflegschaft festgelegt. Der Beitrag wird in bar in einem Umschlag eingesammelt (möglichst passend). Die Rückmeldung über die Abgabe erfolgt per Schoolfox (Funktion Checkliste).
Die Klassenkasse dient der Finanzierung von verschiedenen Anschaffungen und kleinen Ausflügen. Bei größeren Ausflügen kann es erforderlich sein, dass ein zusätzlicher Beitrag eingesammelt werden muss.
Zu Beginn eines jeden Schuljahres findet mindestens einmal eine Klassenpflegschaftssitzung statt. An diesem Abend werden wichtige Informationen zum kommenden Schuljahr besprochen und die Eltern erhalten einen umfassenden Einblick in die Klasse, den Stundenplan, die Lerninhalte und den organisatorischen Ablauf. Natürlich bleibt auch ausreichend Raum, um Fragen zu klären und eigene Anliegen unter dem Punkt „Verschiedenes“ einzubringen.
Die Klassenpflegschaft kann außerdem eigene Beschlüsse für die Klasse fassen, beispielsweise zur Klassenkasse oder zu Klassenfahrten. Über die Sitzung wird ein Protokoll angefertigt. Außerdem wird ein Klassenpflegschaftsvorsitzenden-Team aus mindestens zwei Personen gewählt. Dieses Team vertritt die Interessen der Eltern der Klasse und nimmt an der Schulpflegschaft teil. Die Schulpflegschaft tagt in der Regel ebenfalls einmal im Schuljahr.
Wichtig: Bei den Wahlen hat jede Familie pro Kind in der Klasse eine Stimme. Es wäre sehr schön, wenn möglichst viele Eltern an der Klassenpflegschaftssitzung teilnehmen, damit alle wichtigen Informationen gemeinsam besprochen werden können und möglichst alle Familien gut informiert in das neue Schuljahr starten. Gerade in Klasse 1 wird dieser erste Elternabend sicherlich etwas umfangreicher – dafür bietet er eine besonders gute Gelegenheit, Fragen zu klären, sich kennenzulernen und gemeinsam gut in die Grundschulzeit zu starten.
LearningView ist eine digitale Lernumgebung, mit der Lerninhalte, Aufgaben und Materialien übersichtlich bereitgestellt und bearbeitet werden können. Besonders hilfreich sind digitale Arbeitspläne, die den Kindern eine strukturierte und zunehmend selbstständige Bearbeitung ermöglichen. Interaktive Medien und Übungen können direkt eingebunden werden und machen Lernen abwechslungsreicher.
Ein besonderer Vorteil liegt in der individuellen Anpassung: Aufgaben und Materialien können je nach Lernstand, Lerntempo und persönlichen Bedürfnissen eines Kindes unterschiedlich zusammengestellt werden. So können Schülerinnen und Schüler gezielt an ihren eigenen Lernzielen arbeiten und dabei zunehmend Verantwortung für ihren Lernprozess übernehmen.
Einmal in der Woche findet in der Klasse eine Lernzeit statt. Diese Zeit steht den Kindern zur Verfügung, um Hausaufgaben zu bearbeiten und Lerninhalte zu üben und zu vertiefen. Was in der Lernzeit erledigt wird, ist für diesen Tag bereits „abgegolten“ – die Kinder müssen zu Hause, in der OGS oder in der Betreuung keine zusätzlichen Hausaufgaben mehr anfertigen.
Dabei bedeutet Lernzeit nicht, dass einfach nur die klassischen Hausaufgaben abgearbeitet werden. Je nach Lernstand und Lernziel können die Kinder beispielsweise nach einem Arbeitsplan arbeiten, gezielt bestimmte Aufgaben bearbeiten oder aus verschiedenen Übungsangeboten auswählen. So bietet die Lernzeit die Möglichkeit, die Kinder individuell zu fördern und ihnen Zeit zu geben, an ihren persönlichen Lernzielen weiterzuarbeiten.
Siehe Hausaufgaben.
Das Arbeiten mit dem iPad im Unterricht stellt eine wertvolle Unterstützung dar, wenn es gezielt eingesetzt wird. Es ist eine Quelle für Materialien und Informationen und bietet zudem die Möglichkeit, feedbackgestütztes Lernen zu fördern, beispielsweise bei Rechtschreibübungen oder Mathematikaufgaben. Zudem können die Kinder auf dem iPad multimediale Präsentationen erstellen.
Ein wichtiger Bestandteil ist das Einhalten von iPad-Regeln, der Datenschutz und das sichere Surfen, um einen verantwortungsvollen Umgang mit der Technik zu gewährleisten.
Der Umgang mit modernen Medien ist im Medienkompetenzrahmen des Landes NRW als verpflichtend festgelegt, was den Medienunterricht zu einem grundlegenden Bestandteil der Schulbildung macht.
Für die Arbeit am iPad benötigen die Kinder einen Kopfhörer, am besten On-Ear (keine Plug-Ins).
Lesen Sie bitte auch den Abschnitt: Digitales Arbeiten / Datenschutz.
Materiallisten finden Sie im FoxDrive (Schoolfox).
Der Mind-Growth-Ansatz (oder Wachstumsdenken) basiert auf der Idee, dass Intelligenz und Fähigkeiten nicht festgelegt sind, sondern durch Anstrengung, Übung und Lernen entwickelt werden können. Dieser Ansatz fördert die Überzeugung, dass jeder Schüler oder jede Schülerin durch kontinuierliche Arbeit und Ausdauer ihre oder seine Fähigkeiten erweitern kann.
Fehler als Lernchance: Fehler werden nicht als Misserfolg betrachtet, sondern als wertvolle Gelegenheit, zu lernen und sich weiterzuentwickeln.
Förderung von Anstrengung und Ausdauer: Kinder werden ermutigt, Herausforderungen anzunehmen, sich anzustrengen und nicht aufzugeben, auch wenn sie anfangs Schwierigkeiten haben.
Lob für den Prozess: Statt nur Ergebnisse zu loben, wird der Prozess des Lernens gewürdigt – z. B. der Aufwand und die Strategie, die ein Kind in eine Aufgabe steckt.
Entwicklung von Selbstvertrauen: Durch die Betonung auf Fortschritt und Entwicklung stärken Kinder ihr Selbstbewusstsein und Vertrauen in ihre Fähigkeiten.
Kinder sollen die Überzeugung entwickeln, dass sie durch Anstrengung und Ausdauer immer besser werden können. Der Mind-Growth-Ansatz fördert eine positive Einstellung zum Lernen und hilft den Schüler*innen, eine langfristige Wachstumsorientierung zu entwickeln.
Note 1 (Sehr gut): Hervorragende Leistung, alle Anforderungen erfüllt.
Note 2 (Gut): Gute Leistung, wenige Fehler.
Note 3 (Befriedigend): Durchschnittliche Leistung, mit einigen Schwächen.
Note 4 (Ausreichend): Leistung gerade noch ausreichend, viele Schwächen.
Note 5 (Mangelhaft): Deutliche Mängel, grundlegende Lücken im Wissen.
Note 6 (Ungenügend): Unzureichende Leistung, Lernziele nicht erreicht.
Die Noten geben sowohl Lehrkräften als auch Schülern und Eltern Rückmeldung über den Stand der schulischen Leistung.
Hier eine grafische Übersicht mit grundschulspezifischer Erläuterung.
Schoolfox ist an der Josefschule Menden die zentrale Kommunikationsplattform für den Austausch zwischen Eltern und Lehrern. Sie wird genutzt, um Dateien auszutauschen, Termine wie z.B. für Elternsprechstunden zu vereinbaren und vor allem, um Kinder bei Abwesenheiten abzumelden. Die Plattform erleichtert die Kommunikation und sorgt für eine schnelle und direkte Information.
Nutzen können Sie Schoolfox per App auf mobilen Endgeräten oder online unter my.schoolfox.app
Mehr Informationen finden Sie hier: Schoolfox
Für Eltern besteht die Möglichkeit, dort Chatgruppen einzurichten (z.B. als Alternative zu Messengerdiensten wie Signal oder WhatsApp). Sollten Sie eine Gruppe eröffnen möchten, sprechen Sie mich einfach an.
Wichtige Hinweise:
Passwort oder Benutzername vergessen: Wenden Sie sich bitte an den Support von Schoolfox.
Technische Probleme: Wenden Sie sich bitte an den Support des Herstellers Ihres Gerätes bzw. an den Support von Schoolfox.
Code des Kindes verloren: Wenden Sie sich bitte an unsere Schulverwaltungsassistentin Frau Latzer.
Ab Klasse 3 wird Schwimmen im Hallenbad unterrichtet. Zu Beginn erfolgt eine Beobachtung der Schwimmfähigkeit, unabhängig von bereits erworbenen Schwimmabzeichen, und die Einteilung in Gruppen. Diese Gruppen können je nach Fortschritt gewechselt werden. Der Schwimmunterricht umfasst zwei Stunden pro Woche (Freitag, 5./6. Stunde). Zu Beginn kann der Unterricht auch nach Klassen aufgeteilt werden, um die Schwimmfähigkeiten besser zu beobachten. Der Erwerb von Schwimmabzeichen ist möglich.
Zusätzlich bleibt eine Sportstunde pro Woche.
Zu Beginn des Schuljahres erfolgt eine Einweisung in die Schwimmregeln, die den Schüler*innen auch auf Papier zur Unterschrift ausgehändigt wird. Zudem wird eine Abfrage über Einschränkungen oder wichtige Hinweise für den Schwimmunterricht durchgeführt.
Der Nachweis der Schwimmfähigkeit des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) ist ein offizieller Nachweis, dass eine Person die grundlegenden Schwimmfähigkeiten nach den Standards des DOSB erworben hat. Dieser Nachweis wird oft als Voraussetzung für den Besuch von Schwimmkursen, als Teilnahmevoraussetzung in bestimmten Sportvereinen oder als Teil von Schulanforderungen verlangt.
Der Nachweis der Schwimmfähigkeit umfasst die Fähigkeit, eine bestimmte Strecke zu schwimmen, ohne Hilfe, sowie die Wassergewöhnung und den sicheren Umgang im Wasser. Es wird erwartet, dass die Person eine bestimmte Schwimmtechnik beherrscht, die eine sichere Fortbewegung im Wasser ermöglicht.
Der Nachweis umfasst in der Regel:
Schwimmen über eine festgelegte Strecke: Eine Strecke von mindestens 25 Metern muss im Schwimmen ohne Pause und ohne Hilfe bewältigt werden.
Wassergewöhnung: Dies bedeutet, dass die Person sich sicher im Wasser bewegen kann, einschließlich Sprünge ins Wasser und das Auftauchen aus tieferem Wasser.
Der Nachweis der Schwimmfähigkeit kann durch das Ablegen eines Tests erworben werden, der in Schwimmschulen, Schwimmvereinen oder anderen anerkannten Einrichtungen angeboten wird. Dieser Test besteht aus praktischen Übungen und wird nach erfolgreichem Abschluss mit einem offiziellen Zertifikat bescheinigt. Manchmal wird dieser Nachweis auch im Rahmen von Schwimmkursen oder Schwimmabzeichen wie dem Seepferdchen oder dem Freischwimmer erworben.
Der Nachweis der Schwimmfähigkeit ist relevant für den Erwerb für Urkunden beim Deutschen Sport-Abzeichen.
Sonderpädagogische Förderung bedeutet, dass Schülerinnen und Schüler neben den allgemeinen Förder- und Unterstützungsangeboten im Unterricht eine zusätzliche, individuell abgestimmte Unterstützung durch eine sonderpädagogische Lehrkraft erhalten können. Dabei geht es darum, die besonderen Lern- und Entwicklungsbedürfnisse eines Kindes gezielt in den Blick zu nehmen und passende Fördermaßnahmen zu entwickeln.
Wenn ein sonderpädagogischer Unterstützungsbedarf festgestellt werden soll, erfolgt dies in Nordrhein-Westfalen im Rahmen des AO-SF-Verfahrens (Verfahren zur Feststellung des Bedarfs an sonderpädagogischer Unterstützung). Dabei wird geprüft, ob und in welchem Förderbereich ein entsprechender Unterstützungsbedarf besteht. Mögliche Förderbereiche sind Sprache, Emotionale und soziale Entwicklung, Körperliche und motorische Entwicklung, Lernen sowie Geistige Entwicklung.
Das Thema ist komplex und immer individuell zu betrachten. Deshalb ist eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Familie, Klassenlehrkraft, sonderpädagogischer Lehrkraft und gegebenenfalls weiteren Beteiligten besonders wichtig. Häufig sind hierfür mehrere Beratungsgespräche notwendig, um gemeinsam den passenden Unterstützungsbedarf und geeignete Fördermöglichkeiten zu betrachten.
Bitte schauen Sie sich ergänzend den Abschnitt Fördermaßnahmen an.
Die Sportregeln in der Grundschule werden zu Beginn des Schuljahres mit den Kindern besprochen, um:
Sicherheit zu gewährleisten: Die Kinder lernen, wie sie sich im Sportunterricht sicher bewegen, Verletzungen vermeiden und auf die Sicherheit der anderen achten können.
Verantwortung zu übernehmen: Sie verstehen, welche Verhaltensweisen im Sportunterricht wichtig sind, wie z.B. das respektvolle Miteinander, das Einhalten von Absprachen und die Rücksichtnahme auf andere.
Fairness zu fördern: Die Kinder erfahren, was es bedeutet, fair zu spielen und sich an Regeln zu halten, sei es in Spielen, beim Wettkampf oder in der Zusammenarbeit.
Strukturen zu schaffen: Durch die Einführung von klaren Regeln können die Kinder besser verstehen, wie der Unterricht abläuft und welche Erwartungen an sie gestellt werden.
Disziplin zu entwickeln: Indem sie die Regeln kennen und einhalten, lernen die Kinder, sich selbst zu organisieren und Verantwortung für ihr eigenes Verhalten zu übernehmen.
Durch das Besprechen und Einhalten von Sportregeln wird eine positive und sichere Atmosphäre im Sportunterricht geschaffen, die den Kindern hilft, ihre sportlichen Fähigkeiten zu entwickeln und gleichzeitig soziale Kompetenzen zu stärken.
Das Sport-Spiele-Fest findet einmal jährlich statt, mit einem Termin für Klasse 1 und 2 sowie einem weiteren für Klasse 3 und 4. Es werden verschiedene Stationen angeboten, wie Werfen, Laufen, Springen und Spaßstationen, bei denen die Kinder in Teams von 2 mit einer Laufkarte teilnehmen. Das Fest wird in einem Sportstadion durchgeführt, zuletzt in Hemer. Bei weiteren Anfahrten erfolgt die Anreise mit dem Bus, bei kürzeren Entfernungen gehen die Kinder zu Fuß. Im Rahmen des Sport-Spiele-Festes kann auch das Deutsche Sportabzeichen erworben werden, sofern ein Nachweis der Schwimmfähigkeit vorliegt.
Während des Sport-Spiele-Festes sind wir immer auf Unterstützung durch Eltern oder Großeltern angewiesen, um den Kindern ein Rund-Um-Erlebnis garanteiren zu können.
Das Land Nordrhein-Westfalen gibt vor, wie viele Unterrichtsstunden in den einzelnen Fächern im Laufe eines Schuljahres erteilt werden müssen. Auf dieser Grundlage wird der Stundenplan der jeweiligen Klasse erstellt und an die Eltern ausgegeben.
Üblicherweise werden Klassenlehrerstunden mit einem „X“ gekennzeichnet. Unterricht, der von einer Fachlehrkraft erteilt wird, ist dagegen konkret mit dem jeweiligen Fach angegeben. Steht beispielsweise „Sport“, „Kunst“ oder „Musik“ im Stundenplan, wird dieses Fach von einer entsprechenden Fachlehrkraft unterrichtet.
Der Stundenplan gilt in der Regel mindestens für ein Schulhalbjahr. Dennoch kann es im Schulalltag immer wieder zu Änderungen kommen, beispielsweise durch organisatorische Anpassungen oder personelle Veränderungen. Über solche Änderungen informieren wir Sie selbstverständlich zeitnah.
Den aktuellen Stundenplan der Drachenklasse finden Sie außerdem jederzeit in SchoolFox im Bereich der Klasse.
Termine, die die ganze Klasse betreffen, werden in Schoolfox eingetragen. Sie finden diese unter dem Reiter Termine bei Nachrichten.
An der Josefschule Menden werden die Zeugnisse je nach Klassenstufe unterschiedlich gestaltet:
Klassen 1 und 2: Am Ende des Schuljahres erhalten die Schüler*innen ein reines Textzeugnis, das sich auf ihr Arbeitsverhalten, Sozialverhalten und den Leistungsstand in den verschiedenen Fächern konzentriert. Hier wird individuell auf die Entwicklung der Kinder eingegangen, ohne die Vergabe von Noten.
Ab Klasse 3: Ab dem dritten Schuljahr werden die Zeugnisse sowohl zum Ende des Schuljahres als auch zum Halbjahr mit Noten versehen. Zudem gibt es im ersten Halbjahr der Klasse 3 ein Zeugnis mit einer Empfehlung (nicht bindend) für die weiterführende Schule. Ein erweiterter Textteil beschreibt die Entwicklung des Kindes während der bisherigen Schulzeit, inklusive der Leistungen und der sozialen Entwicklung.
In Klasse 1 und 2 werden schriftliche Überprüfungen nicht benotet. Ab Klasse 3 können in Deutsch und Mathematik schriftliche Überprüfungen (je nach Art) benotet werden.